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	<title>Corporate Web Lounge</title>
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		<title>Simplify your Web Design</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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<category>Design Software</category><category>Interface Design Software</category>
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		<description><![CDATA[
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Ob in Agenturen, Unternehmen oder anderen Keimzellen kreativen Schaffens: Brainstorming und kollektive Gr&#252;belei sind f&#252;r viele Projekte und Prozesse nicht mehr wegzudenken und oft der Ursprung von innovativen und neuen Ideen. Dabei kann es sich eigentlich um so ziemlich alles in puncto Ideenfindung handeln, was die Kopfarbeit in der Gruppe notwendig werden l&#228;sst. Meist geht [...]]]></description>
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<p>Ob in Agenturen, Unternehmen oder anderen Keimzellen kreativen Schaffens: Brainstorming und kollektive Gr&#252;belei sind f&#252;r viele Projekte und Prozesse nicht mehr wegzudenken und oft der Ursprung von innovativen und neuen Ideen. Dabei kann es sich eigentlich um so ziemlich alles in puncto Ideenfindung handeln, was die Kopfarbeit in der Gruppe notwendig werden l&#228;sst. Meist geht es darum, etwas zu &#8220;finden&#8221;: eine Strategie, die Idee f&#252;r ein neues Produkt, eine Dienstleistung, ein Konzept. Oder kurz: Eine Probleml&#246;sung muss her. Zentraler Bestandteil w&#228;hrend Ideenentwicklung, Problem- und L&#246;sungser&#246;rterung ist dabei ziemlich oft das Flipchart - und mit ihm das Scribbeln. Das schnelle Aufzeigen und Aufzeichnen von Ideen, das Skizzieren und Abstrahieren von m&#246;glichen L&#246;sungen ist nicht selten das A und O kreativen Wirkens. </p>
<p><img src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/leave-feedback.png" alt="leave-feedback" title="leave-feedback" class="alignnone size-full wp-image-2323" /></p>
<p>Das nur einen Nachteil mit sich bringt: Es scheint verg&#228;nglich. Zum einen werden die papierenen Erg&#252;sse selten feingefalzt mitgenommen und aufbewahrt, zum anderen sind Schrift und Symbolik am Folgetag sowieso meist &#252;berhaupt nicht mehr nachvollziehbar. Noch komplizierter wird die Angelegenheit, wenn die am Denk- und L&#246;sungsprozess involvierten Personen nicht unter einem Dach sitzen und jeglicher Austausch ohnehin auf dem elektronischen Weg vonstatten geht. Es scheint dahingehend noch komplizierter zu werden, wenn nicht nur Kommunikationskanal, sondern auch grundlegender Gegenstand des L&#246;sungsfindungsprozesses elektronischer Art ist. Wie eben die Entwicklung einer Website. Konzept- und Strukturideen skizzieren ist hier nicht neu und nennt sich im Fachjargon &#8220;Rapid Paper Prototyping&#8221;. Im Web- und Screendesign birgt diese papierene Variante des Scribbelns einen weiteren Nachteil: Interaktive Elemente, die etwa f&#252;r eine Website vorgesehen sind, k&#246;nnen weder richtig dargestellt noch getestet werden. </p>
<p><img src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/logo-pidoco-black_3001.png" alt="logo-pidoco-black_3001" title="logo-pidoco-black_3001" class="alignnone size-full wp-image-2324" /></p>
<p><img src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/dragdrop-prototyping.png" alt="dragdrop-prototyping" title="dragdrop-prototyping" class="alignnone size-full wp-image-2325" /></p>
<p>Um die Vorteile des Scribbelns auch auf einer Web-Baustelle nutzen zu k&#246;nnen und zugleich den Nachteilen des Papiers entgegenzusteuern, hat das Unternehmen <a rel="nofollow" href="https://pidoco.com/de?&#038;virtualMemberId=14499"  target="_blank">pidoco°</a> die Idee des Rapid Paper Prototyping ins Internet &#252;bertragen - und eine Software entwickelt, die Screen- und Webdesigner das Herz h&#246;her schlagen lassen d&#252;rfte. &#220;ber einfaches Drag&#038;Drop k&#246;nnen mithilfe der Wireframe-Software Webseiten-Prototypen erstellt werden, die immer wieder weiterentwickelt und optimiert werden k&#246;nnen. Vorgefertigte Bausteine, genannt &#8220;Stencils&#8221;, werden dabei eingesetzt und verhelfen zu einer deutlichen Verk&#252;rzung des Arbeits- und Zeitaufwands. Durch den echtzeit-kollaborativen Charakter der Wireframe Software wird dar&#252;ber hinaus das parallele Arbeiten mehrerer Personen an ein und demselben Prototyp m&#246;glich - was zugleich bedeutet, dass der Online-Austausch prozessbegleitend und permanent m&#246;glich ist, auch wenn Entwickler, Nutzer und Tester nicht am gleichen Ort sind. </p>
<p><object width="400" height="324"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bI6kfUL1nbI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bI6kfUL1nbI&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="324"></embed></object></p>
<p>Das junge Unternehmen gibt interessierten Webentwicklern und -designern die M&#246;glichkeit, die Software - die direkt online genutzt wird - einen Monat kostenfrei zu testen. Auch in puncto Vertragsbindung wird dem Nutzer entgegengekommen: Ein nach der Probezeit geschlossener Vertrag ist monatlich k&#252;ndbar. Und wer sich rundum das Ganze auf dem Laufenden halten will, hat via <a rel="nofollow" href="http://twitter.com/pidoco"  target="_blank">Twitter</a> und <a rel="nofollow" href="http://www.facebook.com/pages/pidoco/100383415207"  target="_blank">Facebook</a> die M&#246;glichkeit dazu. Also an alles gedacht? Es sieht so aus. </p>

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		<item>
		<title>Famoser Perspektivwechsel</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/best-practice/beeindruckender-perspektivwechsel/2274</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
<category>Auto</category><category>Design</category><category>Flash</category><category>Idee</category><category>Portal</category><category>Saab</category><category>Website</category>
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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-1596" title="fototv-200" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/saab-200.jpg" alt="saab-200" />
<p><br/></p>
Wenn eine Frau l&#228;nger als f&#252;nf zwei Minuten auf dem Portal eines Automobilherstellers verweilt, bietet dieses h&#246;chstwahrscheinlicherweise ein Gewinnspiel mit rosa-Pailletten-bestickten Schonbez&#252;gen als Hauptpreis, wahlweise in Pl&#252;schvariation, oder einfach eine Probefahrt im Automodell XY (welches, ist egal) mit Brad Pitt auf der Beifahrerseite. Das ist kein Vorurteil meinerseits, sondern Tatsache. Und Erfahrungswert. Den ich allerdings mit dem heutigen Tag revidiere.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-2283" title="Web Lounge Saab 1" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/saab-400-1.jpg" alt="Web Lounge Saab 1" /></p>
<p>Wenn eine Frau l&#228;nger als <span style="text-decoration: line-through;">f&#252;nf</span> zwei Minuten auf dem Portal eines Automobilherstellers verweilt, bietet dieses h&#246;chstwahrscheinlicherweise ein Gewinnspiel mit rosa-Pailletten-bestickten Schonbez&#252;gen als Hauptpreis, wahlweise in Pl&#252;schvariation, <span id="more-2274"></span>oder einfach eine Probefahrt im Automodell XY (welches, ist egal) mit Brad Pitt auf der Beifahrerseite. Das ist kein Vorurteil meinerseits, sondern Tatsache. Und Erfahrungswert.</p>
<p>Den ich allerdings mit dem heutigen Tag revidiere. Wenn ein weibliches Wesen, in dem Fall ich, sich pl&#246;tzlich mit hochkomplexen, beinah wissenschaftlichen Fachtermini wie Allradantrieb, Bioethanol-Motoren und &#220;berrollsensoren besch&#228;ftigt, also Informationen zu diesen - sonst als eher m&#228;&#223;ig spannend eingesch&#228;tzten - Themen tats&#228;chlich liest&#8230; Dann hat der Sender dieser Informationen doch alles richtig gemacht. Der Sender ist &#252;brigens Saab, Grund f&#252;r meine Verz&#252;ckung deren unglaublich gut gemachte Website <a href="http://changeperspective.saab.com/de/de/"  target="_blank">Perspektive &#228;ndern</a>.</p>
<p>Diese sei hier und jetzt als Best Practice deklariert - und zwar von der Idee bis zur erstklassigen grafischen Umsetzung. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. &#220;berzeugen Sie sich am besten selbst! Ich hab meine Perspektive respektive Sichtweise jedenfalls ge&#228;ndert: Auto-Websites gehen auch in sch&#246;n.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2285" title="Web Lounge Saab 2" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/saab-400-21.jpg" alt="Web Lounge Saab 2" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2286" title="Web Lounge Saab 3" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/saab-400-3.jpg" alt="Web Lounge Saab 3" /></p>
<p><em>(Bildquelle: <a href="http://changeperspective.saab.com/de/de/#/power"  target="_blank">Screenshots Saab</a>)</em></p>

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		<title>1:0 f&#252;r die lila Kuh</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Kretschmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Portals]]></category>
<category>Milka</category><category>Schokolade</category><category>Website</category>
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		<description><![CDATA[

Sich gesund zu ern&#228;hren ist ja heutzutage eine Riesensache. Irgendwie m&#246;chte es jeder, aber es fehlt an allen Ecken und Enden: das Wissen dar&#252;ber, was nun eigentlich an welchen Produkten gesund ist. Denn wer kann schon wirklich mit absoluter Sicherheit sagen, was in seinem Futter alles drin steckt. – Im Moment wird ja mit Hochdruck [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-2256" title="web-milka-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-milka-400.jpg" alt="web-milka-400" /></p>
<p>Sich gesund zu ern&#228;hren ist ja heutzutage eine Riesensache. Irgendwie m&#246;chte es jeder, aber es fehlt an allen Ecken und Enden: das Wissen dar&#252;ber, was nun eigentlich an welchen Produkten gesund ist. Denn wer kann schon wirklich mit absoluter Sicherheit sagen, was in seinem <a href="http://foodwatch.de/kampagnen__themen/ampelkennzeichnung/ampel_verbot_geplant/gesetzgebungsprozess/"  target="_blank">Futter</a> alles drin steckt.<span id="more-2255"></span> – Im Moment wird ja mit Hochdruck daran gearbeitet, Nahrungsmittelangaben transparenter zu gestalten, damit vielleicht irgendwann auch in Berlin Marzahn bekannt ist, dass die Yogurette gar keine Erdbeeren enth&#228;lt. Und Selbige als „<a href="http://www.abgespeist.de/yogurette/index_ger.html"  target="_blank">Die Leichte</a>“ unter den Schokis sogar mehr Kalorien und Fett als beispielsweise die Milka Vollmilch- schokolade mitbringt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2265" title="web-milka-400-2" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-milka-400-2.jpg" alt="web-milka-400-2" /></p>
<p>Wohl auch deshalb prescht Milka nun einfach mal nach vorn und macht <a href="http://www.milka.de/milka2/page?siteid=milka2-prd&amp;locale=dede1&amp;PagecRef=616&amp;pid=596&amp;cid=357"  target="_blank">N&#228;gel mit K&#246;pfen</a>: Auf seiner „Schokoladen-Seite“ im World Wide Web schreibt das Unternehmen komplette N&#228;hrwertangaben  seiner Schokoladen direkt unter die Werbung jeder einzelnen Tafel. So offensichtlich ist das, dass gar nicht &#252;bersehen werden kann, was man sich antut, wenn man betreffende Tafel zu sich nimmt. Die 520 Kalorien pro 100 Gramm feinster Dijon-Senf-auf-Heidelbeer-Jogurtbett-mit-zartem-Knoblauch-Aroma-Schokolade springen einem also nicht nur f&#246;rmlich auf die H&#252;ften, sondern vorher noch schnell ins Auge. So kann niemand mehr behaupten, dass er es nicht gewusst hat, wenn Hose oder Rock nicht mehr so richtig passen wollen! Bei Milka werden also keine Elefanten mehr als K&#252;he verkauft. Recht so!</p>
<p>Und apropos Elefanten und K&#252;he: unbedingt <a href="http://de.sevenload.com/bilder/R8QtNIx-Milka-Elefant"  target="_blank">hier</a> vorbeischauen.</p>

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		</item>
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		<title>Kernige Online-Farm</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Rassler</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Corporate Web</category><category>Kampagne</category><category>Märchen</category><category>Website</category>
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		<description><![CDATA[

Jaja, das Landleben. Stromberg macht es vor und  &#8220;zieht&#8221; in ruhigere Gefilde. Nun folgen ihm auch andere Promis, die das Landleben vermeintlich f&#252;r sich entdeckt haben. Stellen Sie sich folgendes vor: Fr&#252;h, wenn am Morgen in Cornyville der Hahn kr&#228;ht, dann erwacht Bauer Kerner in seinem rustikalen und knutschkugelf&#246;rmigen Bauernhof &#8230; so oder so &#228;hnlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-2242" title="corny-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/corny-400.jpg" alt="corny-400" /></p>
<p>Jaja, das Landleben. Stromberg macht es vor und  &#8220;zieht&#8221; in <a href="http://www.finsdorf.de"  target="_blank">ruhigere Gefilde</a>. Nun folgen ihm auch andere Promis, die das Landleben vermeintlich f&#252;r sich entdeckt haben. Stellen Sie sich folgendes vor: Fr&#252;h, wenn am Morgen in Cornyville der Hahn kr&#228;ht, dann erwacht Bauer Kerner in seinem rustikalen und knutschkugelf&#246;rmigen Bauernhof &#8230; <span id="more-2238"></span>so oder so &#228;hnlich kann man sich das M&#228;rchen, welches Corny auf seiner fluffig bunten <a href="http://www.corny.de"  target="_blank">Website</a> inszeniert hat, sehr gut vorstellen. Der M&#252;sli-Snack-Hersteller hat sich daf&#252;r einen namhaften (!) Prominenten f&#252;r seine l&#228;ndliche Kampagne geangelt. Johannes B. Kerner als Bauer Gurke verkleidet, f&#228;hrt auf seinem Trecker durch die Prairie und &#8230; f&#228;hrt halt eben Trecker. Ab und zu kommt da nat&#252;rlich ein kleiner Corny-Riegel zwischen die Z&#228;hne und so f&#252;hrt der liebe Herr Kerner sein Leben in Einklang mit der Landliebe jenseits von Glanz, Gloria und vor allem der Gro&#223;stadt.</p>
<p>Der <a href="http://www.klatsch-tratsch.de/2009/05/13/bauerngranate-johannes-b-kerner-im-neuen-werbespot/27883"  target="_blank">Werbespot</a> mit Johannes B. Kerner ist momentan auch gerade im Fernsehen unterwegs. Die Corny-Seite ist gelungen, zumindest f&#252;r diejenigen unter uns, die unter 16 Jahre alt sind und der Askese und dem Minimalismus des Webdesign abgeschworen haben. Im zarten Babyblau und mit jeder Menge knubbeliger Landschaften versehen, ist die Corny-Website auf jeden Fall ein Eye-Catcher im Meer der sterilen Corporate Websites.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ein Lichtblick in flieder</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Hospiz</category><category>Kind</category><category>Leipzig</category><category>Website</category>
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		<description><![CDATA[
Es ist kein sch&#246;nes und schon gar kein leichtes Thema: das schwere Erkranken sowie das Sterben von Kindern. Aber es ist wichtig, ab und an diejenigen in den Vordergrund zu stellen, die sich um schwerstkranke Kinder k&#252;mmern und versuchen, ihnen Erleichterung zu verschaffen. In diesem Fall ist das Kinderhospiz B&#228;renherz Leipzig e.V. in Markkleeberg gemeint, [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Es ist kein sch&#246;nes und schon gar kein leichtes Thema: das schwere Erkranken sowie das Sterben von Kindern. Aber es ist wichtig, ab und an diejenigen in den Vordergrund zu stellen,<span id="more-2224"></span> die sich um schwerstkranke Kinder k&#252;mmern und versuchen, ihnen Erleichterung zu verschaffen. In diesem Fall ist das Kinderhospiz <a href="http://www.baerenherz-leipzig.de/"  target="_blank">B&#228;renherz Leipzig e.V.</a> in Markkleeberg gemeint, welches eine kleine, aber feine Internetpr&#228;senz besitzt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><img class="alignnone size-full wp-image-2225" title="hospiz-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/hospiz-400.jpg" alt="hospiz-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Besonders die Farbgestaltung der Website hat es mir angetan, nicht nur, weil sie von lila und rosa dominiert ist, sondern weil sie trotz des traurigen Sujets eine unglaublich warme und positive Atmosph&#228;re verspr&#252;ht. Das derzeit einzige Kinderhospiz f&#252;r Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&#252;ringen will nicht besch&#246;nigen, aber es haut auch nicht mit dem Hammer auf das sowieso schon sensible Thema. Die Farbwahl wirkt sehr liebevoll und  orientiert sich an den kleinen Patienten der Einrichtung und ist nicht am rational-medizinischen Anliegen wie die meisten<a href="http://www.charite.de/"  target="_blank"> Klinikpr&#228;senzen</a>. Mit wenigen Mitteln eine Botschaft zu vermitteln, ist nicht unbedingt einfach, wurde hier aber ganz klar erreicht: Wir k&#252;mmern uns mit F&#252;rsorge - in allen Bereichen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">

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		</item>
		<item>
		<title>Ganz sch&#246;n aufgebl&#228;ht!</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/interaktiv/ganz-schoen-aufgeblaeht/2200</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
<category>Corporate</category><category>Design</category><category>Image</category><category>Portfolio</category><category>PR</category><category>Web</category>
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		<description><![CDATA[
Dieses Portfolio ist wirklich bewegend! Die japanisch-amerikanische Innendesign-Werkstatt Wonderwall hat ihrer – wahrlich beachtlichen – Projektliste ein ganz eigenes Leben eingehaucht. Denn wird der unscheinbare Cursor &#252;ber die v&#246;llig verquere Thumbnail-&#220;bersicht bewegt, dann zeigt sich jedes touchierte Projekt pl&#246;tzlich mit ganz stolz geschwellter Brust. Zus&#228;tzlich sind alle Thumbnails mit verschiedenen Klicklauten versehen, die fast schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieses <a href="http://wonder-wall.com/#project/en"  target="_blank">Portfolio</a> ist wirklich bewegend! Die japanisch-amerikanische Innendesign-Werkstatt <a href="http://wonder-wall.com/#about/en"  target="_blank">Wonderwall</a> hat ihrer – wahrlich beachtlichen – Projektliste ein ganz eigenes Leben eingehaucht. Denn wird der unscheinbare Cursor &#252;ber die v&#246;llig verquere Thumbnail-&#220;bersicht bewegt, dann zeigt sich jedes touchierte Projekt pl&#246;tzlich mit ganz stolz geschwellter Brust. Zus&#228;tzlich sind alle Thumbnails mit verschiedenen Klicklauten versehen, die fast schon eine hypnotisierende Wirkung haben.<span id="more-2200"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-2205" title="wall-web-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/wall-web-400.jpg" alt="wall-web-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mich hat die audio-visuelle Gestaltung jedenfalls total in ihren Bann gezogen. Dabei habe ich leider nur eines gar nicht getan: auf die Projektvorschauen geklickt. Wirklich: nicht auf eine einzige. Und eben das sollte doch der eigentliche Sinn des Portfolios sein… Nun ja, vielleicht erf&#252;llt die Projekt-„Wunderwand“ aber auch so ihren Zweck. Denn wenn das Interieur-Design von Wonderwall h&#228;lt, was das schicke Webdesign verspricht, kann das doch nur <a href="http://www.stylinrooms.de/"  target="_blank">Gutes</a> verhei&#223;en. Zumindest macht es wahnsinnig neugierig!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">(gefunden bei <a href="http://www.visualblog.de/"  target="_blank">VisualBlog</a>)</p>

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		<title>Bandsalatnostalgie</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/bandsalatnostalgie/2172</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 09:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Audio</category><category>Kassette</category><category>Kunst</category><category>Musik</category><category>Nostalgie</category><category>Oldschool</category><category>Online</category><category>Website</category>
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Die &#196;ra der Audiokassette hatte doch echt etwas. Zugegeben: Jeder, der mal am Highend-Recorder gesessen hat, um ein Tape voller 90er Jahre-Audiofeinkost aufzunehmen und daf&#252;r das stundenlange Ausharren und Warten vorm Radioger&#228;t auf sich genommen hat - in meinem Fall war es jeden verdammten Sonntag nachmittag w&#228;hrend der Roadshow auf Radio Fritz -, wird wie [...]]]></description>
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<p>Die &#196;ra der Audiokassette hatte doch echt etwas. Zugegeben: Jeder, der mal am Highend-Recorder gesessen hat, um ein Tape voller 90er Jahre-Audiofeinkost aufzunehmen und daf&#252;r das stundenlange Ausharren und Warten vorm Radioger&#228;t auf sich genommen hat - in meinem Fall war es jeden verdammten Sonntag nachmittag w&#228;hrend der Roadshow auf <a href="http://www.fritz.de/"  target="_blank">Radio Fritz</a> -, wird wie ich das leise Dahinvegetieren der Audiokassette und den Siegeszug der MP3 im Nachhinein schon begr&#252;&#223;en.<span id="more-2172"></span> Aber mal ganz ehrlich: Jeder, aber wirklich jeder, der f&#252;r den oder die Liebste mal eine Kassette zusammengestellt oder noch besser, selbst einen dieser pr&#228;historischen Liebesbeweise im MC-Format bekommen hat, wird eingestehen: Irgendwie war&#8217;s schon cool. Denn ganz klar: Solch ein Tape im Walkman hatte dem vergleichsweise n&#252;chternen Emailversand einer MP3 auch in Sachen Romantik so einiges voraus.</p>
<p><a href="http://www.phonofix.de/"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2185" title="web-phonfix-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-phonfix-400.jpg" alt="web-phonfix-400" /></a></p>
<p>Ob hier eine Portion Vergangenheitsschmerzbew&#228;ltigung im Spiel ist oder just die R&#252;ckbesinnung an das ausklingende letzte Jahrhundert - die Website der Wort-Lied-Licht-Akrobaten <a href="http://www.phonofix.de/"  target="_blank">phonofix</a> bringt es schick in Pose, das Oldschool-Kassettenaufnahmeger&#228;t. Ich will hier nach dem m&#246;rderisch langen, retrospektiv gepr&#228;gten Beitragseinstieg gar nicht mehr rumlamentieren, nur so viel: Entlang der Vor- und R&#252;ckspul- sowie der Play- und Stop-Taste werden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Band, &#228;hm K&#252;nstler, auf den Bildschirm geknallt. Von der fehlenden Aktualit&#228;t, der zu klein geratenen Schrifttype und dem unsinnigen Rauswurf aus dem K&#252;nstler-Content nach dem Dr&#252;cken der Stop-/Eject-Taste einmal abgesehen, liegt der Charme des Webauftrittes doch eindeutig eben in jener optischen Kassettenrecorder-Dr&#252;ckoption. State of the Art ist anders, aber Nostalgie ist eben auch fein.</p>

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		<title>„Schwarz/Wei&#223; - Schwarz/Wei&#223;“</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/schwarzweiss-schwarzweiss/2146</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Agentur</category><category>Design</category><category>Homepage</category><category>Video</category>
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Manchmal braucht es nicht viele Worte … manchmal muss man einfach etwas auf sich wirken lassen, um einen Eindruck zu erhalten. So wie bei der neuen Website der Wiener Agentur Screenagers. Im Gesamtkonzept sehr augen- (und ohren-)schmeichelnd gestaltet, f&#228;llt das besondere Augenmerk definitiv auf das Video-Intro, in dem die Protagonisten der Kreativschmiede einen Blick auf [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Manchmal braucht es nicht viele Worte … manchmal muss man einfach etwas auf sich wirken lassen, um einen Eindruck zu erhalten. So wie bei der neuen Website der Wiener Agentur<a href="http://screenagers.com/pletesite/"  target="_blank"> Screenagers</a>. Im Gesamtkonzept sehr augen- (und ohren-)schmeichelnd gestaltet, f&#228;llt das besondere Augenmerk definitiv auf das Video-Intro, in dem die Protagonisten der Kreativschmiede einen Blick auf sich, ihr Arbeitsleben und die Entwicklung der Website werfen. <span id="more-2146"></span>Da erlebt der geneigte Voyeur auch so manch Kontroverse - wie die zur Gestaltung der Homepage und ob man eher Farbe oder Schwarz/Wei&#223; bevorzugen sollte.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-2153" title="screen-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/screen-400.jpg" alt="screen-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einfach mal reinklicken und wirken lassen. Das Video funktioniert am besten mit einer guten Rechner und einer schnellen Internetverbindung, denn hier gelangt die aufw&#228;ndige Webpr&#228;senz an ihre Grenze: Erst l&#228;dt es ewig und dann stockt es gern mal.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anyways, f&#252;r Freunde des kreativen <a href="http://webdesignblog.de/"  target="_blank">Webdesigns</a> ist die Site durchaus sehenswert und die Screenagers beweisen wieder einmal, dass sie auf vielen <a href="http://www.corporate-video-lounge.de/best-practice/fiesta-mexicana/1802"  target="_blank">Gebieten</a> talentiert sind. Der &#214;sterreicher w&#252;rde wohl  dazu sagen: Die Homepage hat einen gewissen „Schm&#228;h“.</p>

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		<title>Wenn Juwelen fliegen k&#246;nnten &#8230;</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/wenn-juwelen-fliegen-koennten/2127</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Homepage</category><category>Märchen</category><category>Schmuck</category><category>Wolke</category>
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… dann k&#228;me die Idee von Fabergé. Aber von vorne, denn unsere Geschichte beginnt wie folgt: Zwei kleine H&#228;schen begleiten einen kristallinen Tropfen auf seiner Reise durch eine pastellig angehauchte Tintenwelt mit lauter niedlichen Vertretern der Flora und Fauna. Als der Tropfen sich schlie&#223;lich in einem Bl&#252;tenkelch niederl&#228;sst,  hat er sein Ziel nach einem [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">… dann k&#228;me die Idee von Fabergé. Aber von vorne, denn unsere Geschichte beginnt wie folgt: Zwei kleine H&#228;schen begleiten einen kristallinen Tropfen auf seiner Reise durch eine pastellig angehauchte Tintenwelt mit lauter niedlichen Vertretern der Flora und Fauna. Als der Tropfen sich schlie&#223;lich in einem Bl&#252;tenkelch niederl&#228;sst,  hat er sein Ziel<span id="more-2127"></span> nach einem (wirklich sehr) langen Weg endlich erreicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Klingt wie ein Trailer eines neuen Zeichentrickfilms f&#252;r Kinder? M&#246;&#246;&#246;p – falsch! So m&#228;rchenhaft gestaltet sich das Intro der neuen Webpr&#228;senz der russischen Juwelierschmiede, die vor allem durch ihre funkelnden Zareneier bekannt wurde. Doch nicht nur das Intro spiegelt eine verspielte, wenn nicht gar kitschige, Zauberwelt wider. Auch der Rest der Homepage ist wie ein Blick durch die  rosarote Brille von klein Lieselotte. In einer pastellfarbenen Wolke aus T&#252;ll, mit orientalischen Motiven und Bl&#252;ten aus hauchd&#252;nnem Pergamentpapier entf&#252;hrt Fabergé seine Kunden in eine entr&#252;ckte, wattierte Welt voller Luxus und Eleganz.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-2135" title="faberge-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/faberge-400.jpg" alt="faberge-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch wenn es dem ein oder anderen zu kitschig sein mag, wir finden die grafische Umsetzung der Produktpr&#228;sentation gut gelungen und die Motive im wahrsten Sinne des Wortes zauberhaft. Das glamour&#246;se Image des Schmuckhauses wird durch diese Pr&#228;senz zumindest ad&#228;quat  unterstrichen. Es hei&#223;t nicht umsonst: wie man sich bettet, so liegt man – hier eben in einer himmlischen, magisch anmutenden Zauberwolke ganz nach dem pomp&#246;s-dekadenten Geschmack des russischen Geldadels.</p>

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		<title>Revolution im Speiseeis-Reich</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/revolution-im-speiseeis-reich/2100</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 13:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Icecream</category><category>Punk</category><category>Rock</category><category>Web</category>
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		<description><![CDATA[
Eiskrem. Mit diesem Begriff verbinde ich wohlige Erinnerungen an meine Kindheit: Sommerurlaube an der Ostsee, nostalgische Eiswagen mit dem unverwechselbaren Klingeling und aufgeklatschte Kugeln, die sich oftmals lieber dem Boden als meinem Magen opfern wollten. Eines haben all diese Momentaufnahmen gemeinsam – sie sind von sanfter Unschuld gepr&#228;gt.
Aber die Zeiten &#228;ndern sich; Eiskrem avanciert nun [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Eiskrem. Mit diesem Begriff verbinde ich wohlige Erinnerungen an meine Kindheit: Sommerurlaube an der Ostsee, nostalgische Eiswagen mit dem unverwechselbaren Klingeling und aufgeklatschte Kugeln, die sich oftmals lieber dem Boden als meinem Magen opfern wollten. Eines haben all diese Momentaufnahmen gemeinsam – sie sind von sanfter Unschuld gepr&#228;gt.<span id="more-2100"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aber die Zeiten &#228;ndern sich; Eiskrem avanciert nun von der Kalorien- zur Sexbombe. Das suggeriert zumindest die britischen Marke „<a href="http://www.theicecreamists.com/"  target="_blank">The Icecreamists</a>“. Lecker Eis ist n&#228;mlich nicht alles, was diese Rebellen zu bieten haben. Bewaffnet mit einer Website, die mit wortspielerischen Inhalten gespickt und in einem f&#252;r die Eisindustrie eher unkonventionellen Glamour-Punk-Look gekleidet ist, wollen die &#8220;Icecreamists&#8221; eine eisige Revolution starten. Behaupten sie jedenfalls. Um ihre punkige Attit&#252;de zu unterstreichen, bedienen sie sich typischer Elemente der <a href="http://www.sexpistolsofficial.com/"  target="_blank">Sex Pistols</a>. Zum Beispiel an dem ber&#252;hmten Cover der Deb&#252;t-Single „God save the Queen“, welches anno dazumal vom K&#252;nstler Jamie Reid kreiert wurde. Konsequent wurde der Single-Titel dann auch gleich f&#252;r den Slogan adaptiert und in „God save the Cream“ abgewandelt. Ein witziges kleines Detail, wie ich finde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-2102" title="ice-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/ice-400.jpg" alt="ice-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Augenscheinlich sehen sich die „Icecreamists“ als die Revoluzzer der Eiskrembranche. Eine Nische, die es offensichtlich zu f&#252;llen galt. Ob das Eis diesem Anspruch gerecht wird, k&#246;nnen wir hier in Deutschland leider (noch) nicht testen. Die Website rockt aber schon sehr – wenn man den Mix aus pink, schwarz und halbnackten Models mag. Damit hat die Eiskrem offiziell ihre Unschuld verloren und will ab jetzt lieber eine s&#252;&#223;e <a href="http://www.schokolade-blog.de/"  target="_blank">S&#252;nde</a> sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">

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		<title>How to cope with Dope</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/interaktiv/how-to-cope-with-dope/2083</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 08:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
<category>Auge</category><category>Drogen</category><category>interaktiv</category><category>Kanada</category><category>Web</category><category>Website</category>
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		<description><![CDATA[
Halluzinationen. Rote Gl&#252;sen. Erweiterte Pupillen. Durst. Oder auch hemmungsloses Nackt-Tanzen. Wollten Sie schon immer mal wissen, welche (Neben-)Wirkungen Drogen auf Ihre Wahrnehmung haben? Trauen sich aber – selbstverst&#228;ndlich – nicht, sich den Dreck selbst einzuwerfen? Dann empfehlen wir Earl, seines Zeichens virtuelles Auge, um die Rauschzust&#228;nde und fatalen Folgen von Haschisch, Koks oder Ecstasy in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Halluzinationen. Rote Gl&#252;sen. Erweiterte Pupillen. Durst. Oder auch hemmungsloses Nackt-Tanzen. Wollten Sie schon immer mal wissen, welche (Neben-)Wirkungen Drogen auf Ihre Wahrnehmung haben? Trauen sich aber – selbstverst&#228;ndlich – nicht, sich den Dreck selbst einzuwerfen? Dann empfehlen wir Earl, seines Zeichens virtuelles Auge, um die Rauschzust&#228;nde und fatalen Folgen von Haschisch, Koks oder Ecstasy in Erfahrung zu bringen.<span id="more-2083"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Je mehr man dabei dem armen Ding einfl&#246;&#223;t, umso heftiger werden die Reaktionen. Diese wiederum werden von einer sympathischen, m&#228;nnlichen Stimme genauer erl&#228;utert. Was mit Earl so alles geschieht, kann einem wirklich leid tun. Er spult sich jedoch aus gutem Grund in andere Gefilde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-2085" title="earl-web-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/earl-web-400.jpg" alt="earl-web-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Versuchkanin&#8230; &#228;h -auge Earl wurde f&#252;r das Projekt „<a href="http://www.xperiment.ca/"  target="_blank">Xperiment</a>“ des Canadian Centre on Substance Abuse (<a href="http://www.ccsa.ca/Pages/Splash.htm"  target="_blank">CCSA</a>) entwickelt und soll der Drogenpr&#228;vention f&#252;r  Jugendliche dienen. Das grafische Design sowie der interaktive Mix aus passiv-aktiven „Drogenkonsum“ und diverser   Minigames – wie beispielsweise das Wiederbeleben von Earl mittels Defibrillators nach einer &#220;berdosis Kokain - macht dabei richtig Spa&#223;. Ein guter Aufh&#228;nger also, um abgebr&#252;hte Kids in den Bann zu ziehen und im selben Zug (Huch, wie zweideutig!) aufzukl&#228;ren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Website ist ganz klar auch ohne Drogenerfahrungen einen Besuch wert. Aber Vorsicht: Es besteht Suchtgefahr! Jedoch ganz ohne bedenkliche Nebenwirkungen.</p>

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		<title>Gutes tun kann so gut tun</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/interaktiv/gutes-tun-kann-so-gut-tun/2064</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
<category>Essen</category><category>Kind</category><category>PR</category><category>Spenden</category><category>Web</category>
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		<description><![CDATA[
Stellen Sie sich vor, ein niedliches Kind mit gro&#223;en Kulleraugen steht hungrig vor Ihnen, schaut sehns&#252;chtig auf seinen sauberen, aber leeren Teller in der Hand und wartet darauf, dass Sie – genau Sie – ihm ein leckeres Gericht auftragen. K&#246;nnten Sie da „Nein“ sagen? Gut, die Kinderhasser unter Ihnen m&#246;gen dies bejahen, aber jeder Mensch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Stellen Sie sich vor, ein niedliches Kind mit gro&#223;en Kulleraugen steht hungrig vor Ihnen, schaut sehns&#252;chtig auf seinen sauberen, aber leeren Teller in der Hand und wartet darauf, dass Sie – genau Sie – ihm ein leckeres Gericht auftragen. K&#246;nnten Sie da „Nein“ sagen? Gut, die Kinderhasser unter Ihnen m&#246;gen dies bejahen, aber jeder Mensch mit einem Fitzelchen Herz<span id="more-2064"></span> wird bei diesem Anblick mit Sicherheit weich. Auf den Gedanken kamen wohl auch ein paar findige Leute bei der <a href="http://www.duesseldorfer-kindertafel.de/"  target="_blank">D&#252;sseldorfer Kindertafe</a>l und setzten diese steinerweichende Momentaufnahme in ihrer Web-Aktion <a href="http://www.spende-ein-essen.de/"  target="_blank">„Spende ein Essen“</a> visuell – und vor allem – interaktiv um.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anschaulichkeit ist das Zauberwort! Ist es sonst nur schwer vorstellbar, was konkret mit der eigenen  Spende geschieht, wird auf dieser Webpr&#228;senz kein Hickhack darum gemacht. Per „Drag and Drop“ kann die oben beschriebene Gef&#252;hlsregung am eigenen Leib erfahren werden. Und wenn die Kinder mit gef&#252;lltem Teller gl&#252;cklich l&#228;chelnd abtreten, w&#252;nscht man sich fast schon selbst Kinder. Na gut, jetzt nicht &#252;bertreiben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-2067" title="tafel" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/tafel.jpg" alt="tafel" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die knallharte Botschaft hinter den zarten Kindergesichtern lautet jedenfalls: Dank einer kleinen Spende erhalten zahlreiche bed&#252;rftige Kinder eine nahrhafte und notwendige Mahlzeit. Und niemand muss sich daf&#252;r eine Zacke aus der Krone brechen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Schlichtweg fabelhaft und wirkungsvoll zugleich: mein schlechtes Gewissen kratzte stante pede als ich die Seite nach ersten Recherchen ohne zu spenden geschlossen habe. Asche auf mein Haupt – ich hole es nach. Versprochen!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Muchas Mist</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/muchas-mist/2051</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 16:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Kampagne</category><category>Microsite</category><category>Web</category><category>Werbung</category>
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Laaangweilig – das ist der pochende Gedanke beim Betrachten der neuen Axe-Kampagne „Muchas Maracas“. Die begleitende Microsite setzt dabei auf die gleichen Reizpunkte, wie es der Deoproduzent bereits seit unz&#228;hligen Jahren tut: Sex, Sex und – ach ja, Sex. Wie &#252;berraschend. Damit ist die kreative Einbahnstra&#223;e von Axe sogar noch einfacher gepflastert, als jene von [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Laaangweilig – das ist der pochende Gedanke beim Betrachten der neuen Axe-Kampagne „Muchas Maracas“. Die begleitende <a href="http://www.muchasmaracas.de"  target="_blank">Microsite</a> setzt dabei auf die gleichen Reizpunkte, wie es der Deoproduzent bereits seit unz&#228;hligen Jahren tut: Sex, Sex und – ach ja, Sex. Wie &#252;berraschend.<span id="more-2051"></span> Damit ist die kreative Einbahnstra&#223;e von Axe sogar noch einfacher gepflastert, als jene von <a href="http://www.corporate-games-lounge.de/geschick/echter-kerl-zero-hirn/"  target="_blank">Coke Zero</a>. Der „Axe-Effect“ ist mittlerweile so abgehalftert, dass es fast in den Synapsen schmerzt, immer wieder neue Variationen des Themas  in der Axe-Werbung wahrzunehmen. Naja, diesmal sind es eben abgemagerte Models in Bademoden, die versuchen die m&#228;nnliche Aufmerksamkeit durch leere Versprechungen auf mittelm&#228;&#223;ige Hygieneprodukte zu ziehen. Muchas Maracas? Ha, da lachen ja die Chicas.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-2053" title="axe4" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/axe4.jpg" alt="axe4" /></p>

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		<item>
		<title>Wunderweiber hier lang!</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-portals/wunderweiber-hier-entlang/2031</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 14:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Portals]]></category>
<category>Frau</category><category>Klischee</category><category>Magazin</category><category>Portal</category>
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		<description><![CDATA[

Das ist zuviel so kurz vorm Wochenende. Wenn ich ehrlich bin, reichen zwei Minuten Powerdurchklicken f&#252;r folgenden gedanklichen Akt: Schublade auf, Wunderweib rein, Schublade zu. Erstens: Warum m&#252;ssen mich die Almsick, die Ferres und die Neubauer von der Startseite angrinsen? Der allererste Eindruck, den eine Nutzerin bekommt, wenn sie zu dem neuen, alle Magazine b&#252;ndelnden [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-2037" title="web-wunderweib-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-wunderweib-400.jpg" alt="web-wunderweib-400" /></p>
<p>Das ist zuviel so kurz vorm Wochenende. Wenn ich ehrlich bin, reichen zwei Minuten Powerdurchklicken f&#252;r folgenden gedanklichen Akt: Schublade auf, <a href="http://www.wunderweib.de/"  target="_blank">Wunderweib</a> rein, Schublade zu. Erstens: Warum m&#252;ssen mich die Almsick, die Ferres und die Neubauer von der Startseite angrinsen? Der allererste Eindruck, den eine Nutzerin bekommt, wenn sie zu dem neuen, alle Magazine b&#252;ndelnden Frauenportal der Bauer Media Group gelangt, ist also: Soso, das sind also Wunderweiber.<span id="more-2031"></span> Naja.</p>
<p>Zweitens: Die hinter dem Startfeature versteckten weiteren so called Wunderweiber mit Promistatus und vor allem deren achso &#8220;So bin ich ganz privat&#8221;-Botschaften werden nicht ein St&#252;ck besser, respektive interessanter. Ja gut, au&#223;er vielleicht, dass Wolke Hegenbarth 30 Handtaschen besitzt, aber sonst?</p>
<p>Drittens: Es sticht die gro&#223;e, um nicht zu sagen <em>wahnsinnige</em> Themenvielfalt ins Auge: Da ist zwischen Fr&#252;hst&#252;cks-Beautywundern, Promi-News und Serviettenbestick-Anleitungen <em>so viel</em> dabei, was die moderne Frau von heute scheinbar interessiert! Und nicht zu vergessen: Rezepte f&#252;r Genie&#223;erinnen, dicht gefolgt von Abnehmtipps. Endlich mal etwas anderes als in den 30 Frauen-Zeitschriftentiteln des Unternehmens sowie den 500 sonst so auf dem Magazinmarkt erh&#228;ltlichen. Aber gut, ist ja eine B&#252;ndelung, diese Portalgeschichte.</p>
<p>Viertens, und dieser Punkt setzt dem Ganzen die Klischeekrone auf: Eine Video-Gl&#252;ckwunschbotschaft von keinem geringeren als dem Frauenversteher schlechthin, Kai Pflaume, tr&#228;llert mir entgegen! Wie gesagt, aber das ist einfach zu viel.</p>
<p>Gab ja in den letzten Tagen das eine oder andere Beispiel f&#252;r unverstandene Satire medialer Formate (<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/mister-tagesschau-geht-nicht-waehlen;2435278"  target="_blank">hier</a> oder <a href="http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/campact-entschuldigt-sich-fuer-video/"  target="_blank">hier</a>), deshalb hier eine deutliche Kennzeichnung nachfolgender Aussage als ebensolches Gesp&#246;tt (in diesem Fall der Meinungsbetonung ist das Stilmittel der Ironie gew&#228;hlt): <strong>Was muss es toll als Wunderweib sein!!!</strong></p>

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		<title>Spammer unter sich?</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-blogs/spammer-unter-sich/2003</link>
		<comments>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-blogs/spammer-unter-sich/2003#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Blogs]]></category>
<category>Blog</category><category>Kommunikation</category><category>PR</category><category>vodafone</category>
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		<description><![CDATA[
Man fasst es nicht, man glaubt es nicht, man versteht es vor allem nicht. Eigentlich m&#246;chte man einfach nur wissen: WTF - ist das echt? Oder ist es eine der vielen Satiren der letzten Tage, die den Lobo oder &#252;berhaupt die ganze vertrackte Generation Upload-Geschichte auf die Schippe nehmen? Nach dem apathischen Stieren und dem [...]]]></description>
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<p>Man fasst es nicht, man glaubt es nicht, man versteht es vor allem nicht. Eigentlich m&#246;chte man einfach nur wissen: WTF - ist das echt? Oder ist es eine der <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/pics/15903-org.jpg"  target="_blank">vielen Satiren</a> der letzten <a href="http://vimeo.com/5602853"  target="_blank">Tage</a>, die den Lobo oder &#252;berhaupt die ganze vertrackte Generation Upload-Geschichte auf die Schippe nehmen? <span id="more-2003"></span>Nach dem apathischen Stieren und dem durchaus naheliegenden Schockzustand muss der Leser es doch wahrhaben: kein Joke, sondern echt. So echt wie die letzte Handyrechnung. Just in dem Moment, in dem man aufgrund Erm&#252;dungserscheinungen einen Haken unter dieses Sommerlochthema mit all seinen Lobo und Co.-Nebengeschichtchen machen will, legt Vodafone (erst- und letztmalig genannt in diesem Beitrag, versprochen) nach - im gro&#223;en Jahresvorhaben &#8220;Wir machen jetzt auf Social Media&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.vodafone.de/"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2007" title="web-vodafone-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-vodafone-400.jpg" alt="web-vodafone-400" /></a></p>
<p>Es reicht v&#246;llig, <a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/20/twittermom/"  target="_blank">diesen arg authentizit&#228;tsbefreiten Gastbeitrag</a> auf dem noch recht jungen Unternehmensblog von einer gewissen Twittermom a.k.a. Ute Hamelmann a.k.a. Schnutinger zu lesen, um zun&#228;chst an Kurt und Paola zu glauben, die h&#228;misch grinsend hinter einem stehen. Uninteressanter Inhalt und ein Werbecountdown mit Discountcharakter. Schlimmer als dieser eigentliche Beitrag, der &#252;brigens an forderster Front mit &#8220;Was ist denn das f&#252;r ein Bullshit? Wollt ihr uns verarschen?&#8221; kommentiert wird, kommt nun eine schleichwerbende, als Lesermeinung getarnte PR-Botschaft daher, die ihresgleichen sucht. Ach was, schleichen - die Botschaft wird dem Leser eher per Holzhammer &#252;bergeb&#252;gelt.</p>
<p>Was die Leserschaft einfach einmal nicht mag. &#220;berhaupt diese von euch auf&#8217;s Uploaden schubladitisierte Netzwelt nicht. Jedenfalls lie&#223;en Reaktionen in Form seitenlanger Kommentare und Emp&#246;rungen nicht lange auf sich warten: Vermutungen &#252;ber baldiges Ableben des Blogs bei solch offensichtlicher Scharlatanerei gehen in den Lesermeinungen Hand in Hand mit Infragestellungen des angeblichen &#8220;Dialog-&#8221;Vorhabens des Telekommunikationsanbieters. Der mediale Tsunami, der mit der Nullnummer von Werbespot begann, hat einen weiteren H&#246;hepunkt erreicht - und den R&#252;ckzug der Bloggerin bewirkt. <a href="http://toonblog.squarespace.com/postings/tja.html"  target="_blank">Frau Hamelmann sagt Tsch&#252;ss zur Netzwelt.</a> Nach dem Gastauftritt in Spot und Blog keine Lust mehr auf die ganze PR-Kiste, naja.</p>
<p>Auch die immer wieder liebevoll als Vodafail getaggte Firma sollte sich endlich mal &#252;berlegen, <a href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/07/vodafone-die-berater-und-der-mythos-social-media.html"  target="_blank">was Social Media ist und will</a>. Was es mit Schlagworten wie Authenzit&#228;t, Dialog, Glaubw&#252;rdigkeit auf sich hat - und wo genau der Unterschied zu &#8220;jemanden f&#252;r bl&#246;d verkaufen&#8221; liegt. <strong>Es ist deine Zeit</strong> k&#246;nnte es sonst ganz weit oben in die Liste der besten Running-Gags aller Zeiten schaffen.</p>

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		<title>Des R&#228;tsels L&#246;sung</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-portals/des-raetsels-loesung/1984</link>
		<comments>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-portals/des-raetsels-loesung/1984#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Portals]]></category>
<category>Architektur</category><category>Dänemark</category><category>Design</category><category>Idee</category><category>originell</category>
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		<description><![CDATA[
Kann so einfach sein. Punkt. Gut, es ist f&#252;rwahr kein leichter Spagat, der da oft von Webprogrammierern und -designern verlangt wird. Unternehmerische Onlinepr&#228;senz muss durch Einmaligkeit und, nat&#252;rlich, irgendeinen Clou bestechen. Schick soll sie sein, informativ und von wiedererkennbarem Wert. Aber selbstredend auch Usabilitykriterien wie ordentliche Benutzerf&#252;hrung und &#220;bersichtlichkeit entsprechen. Am besten noch Flash, Filmchen [...]]]></description>
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<p>Kann so einfach sein. Punkt. Gut, es ist f&#252;rwahr kein leichter Spagat, der da oft von Webprogrammierern und -designern verlangt wird. Unternehmerische Onlinepr&#228;senz muss durch Einmaligkeit und, nat&#252;rlich, irgendeinen Clou bestechen. Schick soll sie sein, informativ und von wiedererkennbarem Wert.<span id="more-1984"></span> Aber selbstredend auch Usabilitykriterien wie ordentliche Benutzerf&#252;hrung und &#220;bersichtlichkeit entsprechen. Am besten noch <a href="http://www.video-flash.de/"  target="_blank">Flash, Filmchen und Finesse</a> in besonders ansehnlicher Auspr&#228;gung beinhalten. Ist doch kein Problem oder?</p>
<p><a href="http://www.ja-ja.dk/"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1995" title="web-jaja-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-jaja-400.jpg" alt="web-jaja-400" /></a></p>
<p>N&#246;. Nicht f&#252;r D&#228;nen wie es scheint. Das <a href="http://www.ja-ja.dk/#"  target="_blank">Architektenb&#252;ro JAJA</a> aus Kopenhagen hat sich einen schicken Webauftritt gebastelt (oder halt basteln lassen), der &#228;u&#223;erst originell daherkommt - und dabei auf einer eigentlich sehr simplen Idee beruht. In Form einer rein grafischen beziehungsweise optischen Verlinkung sieht man auf einen Blick, wann welches Projekt mit welchen Mitarbeitern und Kooperationspartnern realisiert wurde. Und das je nach dem, wo man den Cursor grad langschleifen l&#228;sst. So l&#228;sst sich ebenfalls schnellsten erschlie&#223;en, in welchem Jahr welches Projekt unter welchem Mitarbeiter umgesetzt wurde. Oder welcher Mitarbeiter wann woran beteiligt war. Oder oder oder.</p>
<p>Am besten selbst mal Nachforschungen anstellen - und ein lautes und anerkennendes &#8220;Bravo!&#8221; gen Norden schicken.</p>

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		<title>Die Welt ist ein Dorf&#8230;</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/die-welt-ist-ein-dorf/1963</link>
		<comments>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/die-welt-ist-ein-dorf/1963#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 15:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Flash</category><category>Schule</category><category>Spenden</category><category>UN</category><category>Welt</category>
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		<description><![CDATA[
&#8230; hei&#223;t&#8217;s so sch&#246;n. Dabei ist das so ein Quatsch. Was abseits der eigenen vier W&#228;nde - zumindest im weitesten Sinne - passiert, wissen wir oft nicht. Ob fehlende Neugier oder Zeitmangel, Realit&#228;tsflucht oder das Gef&#252;hl, genug eigene Probleme zu haben - die Gr&#252;nde seien einmal dahingestellt. Schlimm ist nur, wenn das vielerorts verbreitete und [...]]]></description>
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<p>&#8230; hei&#223;t&#8217;s so sch&#246;n. Dabei ist das so ein Quatsch. Was abseits der eigenen vier W&#228;nde - zumindest im weitesten Sinne - passiert, wissen wir oft nicht. Ob fehlende Neugier oder Zeitmangel, Realit&#228;tsflucht oder das Gef&#252;hl, genug eigene Probleme zu haben - die Gr&#252;nde seien einmal dahingestellt. Schlimm ist nur, wenn das vielerorts verbreitete und vorherrschende Desinteresse f&#252;r die Belange und Angelegenheiten anderer selbst auch niemanden interessiert.<span id="more-1963"></span> Egal wie rum, in einigen F&#228;llen sind der Blick &#252;ber den Tellerrand und das B&#228;lleflachhalten bez&#252;glich der eigenen Problemchen jedoch zwingend bis unbedingt erforderlich. Etwa dann, wenn es um die Lebenssituation der Menschen in Entwicklungsl&#228;ndern geht.</p>
<p>Um genau auf diese Thematik aufmerksam zu machen, haben die SOS-Kinderd&#246;rfer nun eine Online-Kampagne ins Leben gerufen, zu der das <a href="http://www.change-her-life.de/"  target="_blank">Webangebot <strong>Change her life</strong></a> geh&#246;rt. Dort gibt es eine Reihe an M&#246;glichkeiten, sich vor allem &#252;ber eines zu informieren: Was kann man tun, um einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen in entsprechenden Regionen zu leisten? Durch konzentrierte Informationen, Videomaterialien und weiterf&#252;hrende Hinweise bekommt man einen kurzen Einblick, wie wichtig Engagement ist und wie viel schon die kleinste Spende bez&#252;glich medizinischer Hilfe oder Schulausbildung ausmachen kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1964" title="web-change-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-change-400.jpg" alt="web-change-400" /></p>
<p>Ein Lob gibt es unsererseits nicht nur f&#252;r Idee und Initiative, sondern dar&#252;ber hinaus f&#252;r die wunderbare grafische Umsetzung der Website. Jeder, der sie sich zu Gem&#252;te f&#252;hren wird, wird hier ob der angenehmen Farblichkeit, der Konzentration auf das Wesentliche bei sinnvoll eingesetzten Flashinhalten beipflichten. Allerdings wird auch jeder den kaum sch&#246;nzuredenden Wermutstropfen und Grund zum Naser&#252;mpfen entdecken: Herzst&#252;ck der Website ist ein Spiel, das den m&#246;glichen Lebensweg eines M&#228;dchen (nat&#252;rlich den mit und ohne Spenden) nachempfindet. Nicht der fehlende Spielecharakter oder die ausbleibende Spannung sind hier das Problem, bei ernsthaftem Hintergrund muss hier nichts zum Totlachen sein. Allerdings sollte auch auf eine Holzhammermethode à la &#8220;Soll die 10-j&#228;hrige lieber zur Schule gehen oder auf der Plantage arbeiten?&#8221; verzichtet werden. Dann lieber offensichtlich und offensiv den Zeigefinger heben, als das ganze als interaktives Spiel zu verkaufen.</p>
<p>(via <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Red-Urban-entwickelt-weltweite-Online-Kampagne-fuer-SOS-Kinderdoerfer_85456.html"  target="_blank">Horizont</a>)</p>

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		<title>In eigener Sache</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/allgemein/in-eigener-sache/1956</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 15:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die eigene Homepage ist das eine. Corporate Blogs, Features, interaktive Webangebote sind das andere. M&#246;chten Sie Ihre Pr&#228;senz optimieren und erfahren, wie erfolgreiche Beispiele aussehen oder welche den „worst case“ darstellen? Dann m&#246;chten wir Sie herzlich zu unserem Seminar „Die 100 besten Corporate-Media-Instrumente im deutschsprachigen Raum“ am 24.7. in Berlin einladen.



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<p>Die eigene Homepage ist das eine. Corporate Blogs, Features, interaktive Webangebote sind das andere. M&#246;chten Sie Ihre Pr&#228;senz optimieren und erfahren, wie erfolgreiche Beispiele aussehen oder welche den „worst case“ darstellen? Dann m&#246;chten wir Sie herzlich zu unserem Seminar<span id="more-1956"></span> <a href="https://www.xing.com/events/367478"  target="_blank">„Die 100 besten Corporate-Media-Instrumente im deutschsprachigen Raum“</a> am 24.7. in Berlin einladen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1957" title="seminar-berlin-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/seminar-berlin-400.jpg" alt="seminar-berlin-400" /></p>

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		<title>Gro&#223;mutters Verm&#228;chtnis&#8230;</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-portals/grossmutters-vermaechtnis/1941</link>
		<comments>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-portals/grossmutters-vermaechtnis/1941#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Portals]]></category>
<category>Idee</category><category>originell</category><category>Website</category>
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		<description><![CDATA[
&#8230; ist weitaus mehr als das Himbeermarmeladenrezept oder - was uns M&#228;dchen angeht - das Geheimnis des Strumpflochverschwindens via Stopfpilz. Aber es sind doch sehr oft diese kleinen Randerscheinungen des Lebens, die uns blitzartig an die Oma erinnern lassen - und aufgrund des sch&#246;nen Gedankens ein L&#228;cheln ins Gesicht zaubern.
Wer dies m&#246;chte, der m&#246;ge sich [...]]]></description>
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<p>&#8230; ist weitaus mehr als das Himbeermarmeladenrezept oder - was uns M&#228;dchen angeht - das Geheimnis des Strumpflochverschwindens via Stopfpilz. Aber es sind doch sehr oft diese kleinen Randerscheinungen des Lebens, die uns blitzartig an die Oma erinnern lassen<span id="more-1941"></span> - und aufgrund des sch&#246;nen Gedankens ein L&#228;cheln ins Gesicht zaubern.</p>
<p>Wer dies m&#246;chte, der m&#246;ge sich bitte <a href="http://www.klammerbeutel.de/"  target="_blank">hierher</a> begeben. Eine sch&#246;ne Website, die ohne flashig oder andersartigen Schnickschnack funkioniert, neugierig macht und irgendwie im Ged&#228;chtnis bleibt. Was wohl mehr an der originellen und charmanten Gesch&#228;ftsidee liegt. Die ist von zwei <a href="http://www.hu-ku.com/"  target="_blank">Werbemenschen</a>, die - Achtung Wortwitz - scheinbar nicht mit dem Klammerbeutel gepudert sind.</p>
<p><a href="http://www.klammerbeutel.de/"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1942" title="web-beutel-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-beutel-400.jpg" alt="web-beutel-400" /></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Schick ausgebr&#252;tet</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/schick-ausgebruetet/1931</link>
		<comments>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/schick-ausgebruetet/1931#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Design</category><category>Ei</category><category>Italien</category><category>Web</category>
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		<description><![CDATA[
Was war zuerst da – Huhn oder Ei? F&#252;r diese Website ist die Antwort ganz klar das Ei. Denn es bildet den ehrenwerten Mittelpunkt der detailverliebten Homepage des italienischen „N&#8217;uova Designlab“. Und da ist weit und breit kein Huhn in Sicht. Tastet man sich an das animierte Tierprodukt heran, ist man augenblicklich verbl&#252;fft wie wandlungsf&#228;hig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Was war zuerst da – Huhn oder Ei? F&#252;r diese Website ist die Antwort ganz klar das Ei. Denn es bildet den ehrenwerten Mittelpunkt der detailverliebten Homepage des italienischen<a href="http://www.nuovadesignlab.it/"  target="_blank"> „N&#8217;uova Designlab“</a>. Und da ist weit und breit kein <a href="http://das-verrueckte-huhn.blog.de/"  target="_blank">Huhn</a> in Sicht. Tastet man sich an das animierte Tierprodukt heran, ist man <span id="more-1931"></span>augenblicklich verbl&#252;fft wie wandlungsf&#228;hig so ein Ei doch sein kann. Die Ideenwelt der Designer wird dem Laien an dieser Stelle eindrucksvoll vorgef&#252;hrt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-1932" title="nuova-web-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/nuova-web-400.jpg" alt="nuova-web-400" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Man beachte im &#220;brigen auch die klangliche Untermalung, die getreu dem Motto „Stra&#223;enl&#228;rm meets Nostalgie“ dem cleanen Chic der Homepage einen guten Schuss Charme verpasst. Einfach mal die Website eine Weile im Browser geladen lassen – die Abwechslung ist &#252;berraschend.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine wundersch&#246;n gelungene Symbiose von moderner Grafikgestaltung und angenehm altmodischer Klangwelt, vereint zu einer augenschmeichelnden Onlinepr&#228;senz. F&#252;r uns ist das Webdesign in Vollendung.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Rezeptfreier Synapsentango</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/rezeptfreier-synapsentango/1913</link>
		<comments>http://www.corporate-web-lounge.de/corporate-web/rezeptfreier-synapsentango/1913#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Morgenstern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Web]]></category>
<category>Krankenkasse</category><category>Web</category><category>Website</category>
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		<description><![CDATA[
Irgendwie l&#228;sst es einen ja schmunzeln und im ersten Moment denken „WTF, ist das echt?“ Der Webauftritt der Marke „Kranke Kasse“ macht auf stylish bunt und spricht ganz klar eine junge Zielgruppe an. Als Teil der Krankenkasse City BKK schl&#228;gt sie dabei gestalterisch v&#246;llig aus der seri&#246;sen Versicherungsspur. Die Collagengrafiken à la MTV bilden zusammen [...]]]></description>
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Irgendwie l&#228;sst es einen ja schmunzeln und im ersten Moment denken „WTF, ist das echt?“ Der Webauftritt der Marke <a href="http://www.krankekasse.de/"  target="_blank">„Kranke Kasse“</a> macht auf stylish bunt und spricht ganz klar eine junge Zielgruppe an. Als Teil der Krankenkasse<a href="http://www.citybkk.de/"  target="_blank"> City BKK</a> schl&#228;gt sie dabei gestalterisch v&#246;llig aus der seri&#246;sen Versicherungsspur. <span id="more-1913"></span>Die Collagengrafiken à la MTV bilden zusammen mit witzig-sinnlosen Gimmicks wie dem <a href="http://www.krankekasse.de/bemitleidung"  target="_blank">„Mitleids-Tool“</a> ein trashiges Gesamtbild, das in der Versicherungsbranche seinesgleichen sucht. Mitleid auf Bestellung in Form von sarkastisch angemachten Aaahh&#8217;s und Oooh&#8217;s ist mal was neues.</p>
<p>Der Verj&#252;ngungszwang scheint nun also auch diese etwas altbackene Branche erreicht zu haben. Fragw&#252;rdig bleibt, ob der Trend notwendig und ausbauw&#252;rdig ist. Ernsthaftigkeit ist bei manchen Dingen ja auch w&#252;nschenswert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img class="alignnone size-full wp-image-1916" title="krankekasse" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/krankekasse.jpg" alt="krankekasse" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Setzt sich diese Tendenz jedoch fort, gibt es bald nicht nur schn&#246;des Sport-Sponsoring, sondern vielleicht auch hippe Indie- oder Pop-Bands, die den Schulterschluss zwischen Marketing und Zielgruppe &#252;ben. Oder eigene Fashionlinien. Den Anfang in diese Richtung macht die Kranke Kasse ja bereits mit geplanten Motiv-T-Shirts. Da wird das schr&#228;ge Webdesign f&#252;r den pers&#246;nlichen Stil auf Textil tragbar gemacht. Schick, schick.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ein innovatives &#196;u&#223;eres impliziert allerdings nicht auch neuartige Leistungen: Hinter der schrillen Fassade verbergen sich dann doch nur ganz traditionelle Angebote wie bei anderen Krankenkassen auch. Und da findet man auch wieder den Ernst des Lebens. Das Konzept mag ungewohnt sein und erste Skepsis hervorrufen, zeigt aber, dass das Thema Krankenversicherung nicht zwingend trocken und &#246;de sein muss. Das Vermitteln seri&#246;ser Botschaften funktioniert auch mit einer farblich schrillen Kampagne. Klingt seltsam, ist aber so - wie die Kranke Kasse beweist. Alles in allem sch&#246;n, weil anders. Und ein bisschen mutig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">

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		<title>World Wide CO²-Fu&#223;abdruck</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Portals]]></category>
<category>Design</category><category>Multimedia</category><category>Simulation</category><category>Umwelt</category><category>UN</category><category>UNO</category><category>Website</category><category>Welt</category><category>Weltkarte</category>
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		<description><![CDATA[
Einhundertvierzigtausend Tonnen Kohlendioxid, pr&#228;ziser nat&#252;rlich Kohlenstoffdioxid, sind es genau, seit ich auf dieser Website verweile. Der angegebene weltweite CO²-Aussto&#223;, der in rasanter Geschwindigkeit steigt und steigt, l&#228;sst einen wirklich flau im Magen werden und die Seite schnell wieder schlie&#223;en wollen - in spontannaiver Annahme, dass dies irgendetwas &#228;ndern w&#252;rde. Tut es nat&#252;rlich nicht. Breathing Earth [...]]]></description>
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<p>Einhundertvierzigtausend Tonnen Kohlendioxid, pr&#228;ziser nat&#252;rlich Kohlenstoffdioxid, sind es genau, seit ich auf <a href="http://www.breathingearth.net/"  target="_blank">dieser Website</a> verweile. Der angegebene weltweite CO²-Aussto&#223;, der in rasanter Geschwindigkeit steigt und steigt, l&#228;sst einen wirklich flau im Magen werden und die Seite schnell wieder schlie&#223;en wollen - in spontannaiver Annahme, dass dies irgendetwas &#228;ndern w&#252;rde.<span id="more-1888"></span> Tut es nat&#252;rlich nicht. <strong>Breathing Earth</strong> ist eine Echtzeit-Simulation, die die Fakten auf den Desktop knallt: Emission, Geburten- und Sterberate sowohl f&#252;r einzelne L&#228;nder als f&#252;r unseren Planeten insgesamt. F&#252;r Deutschland und seinen Kohlenstoff-Fu&#223;abdruck hei&#223;t das &#252;brigens im Klartext: Knappe elf Tonnen werden pro Jahr ausgesto&#223;en - pro Person!</p>
<p>Nun sind globale Erw&#228;rmung, Carbon Footprint oder Klimawandel erfreulicherweise nicht nur neuzeitliche Mode-Schlagw&#246;rter, die heute sehr weit oben auf der Agenda und morgen vergessen im Abseits stehen. Die Thematik ist allgegenw&#228;rtig, Erinnerungen, Empfehlungen und Ermahnungen ans Umweltbewusstsein und verantwortliches Handeln erreichen uns allt&#228;glich - was angesichts der ernsten Lage zweifellos richtig ist, allerdings zu oft per &#8220;Der Umwelt zuliebe&#8221;-Parolenmethode passiert.</p>
<p>Nicht so die Web-Pr&#228;sentation des Australiers <a href="http://www.dawidbleja.com/stillwater-microcosm/index.html"  target="_blank">David Bleja</a>, die zwar nicht neu, doch immer noch brandaktuell ist. Die Zahlen und Fakten sind nicht nur grafisch wunderbar aufbereitet, sondern sprechen einfach f&#252;r sich und lassen sicherlich jeden Besucher der Website &#252;ber seine eigene Verantwortung nachdenken. Die Simulation und die sek&#252;ndlich steigenden Zahlen, die auf Materialien der UNO basieren, entfalten diese Wirkung - ohne Holzhammer oder Zeigefinger. Auch bei Ihnen, wetten?</p>
<p><a href="http://www.breathingearth.net/"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1889" title="web-breathingearth-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-breathingearth-400.jpg" alt="web-breathingearth-400" /></a></p>

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		<title>Mitarbeiter. Generated. Wortmarke.</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 15:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Corporate Portals]]></category>
<category>Design</category><category>Homepage</category><category>Idee</category>
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		<description><![CDATA[
Was Corporate Design heutzutage nicht alles sein will: au&#223;ergew&#246;hnlich, aber allgemein verst&#228;ndlich, scheinbar minimalistisch, doch unendlich kreativ, aussagekr&#228;ftig, aber dennoch ein St&#252;ck geheimnisumwoben. Alles kann, alles will unternehmerisches CD. Aber Dynamik? Tats&#228;chliche Vermitllung der Unternehmenskultur? Widerspiegeln von Mitarbeitermeinungen? Gibt es tats&#228;chlich auch - neuerdings.

F&#252;r den frischrelaunchten Internetauftritt des IT-Dienstleisters namics wurde mit gebr&#228;uchlichen Design-Konventionen gebrochen, [...]]]></description>
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<p>Was Corporate Design heutzutage nicht alles sein will: au&#223;ergew&#246;hnlich, aber allgemein verst&#228;ndlich, scheinbar minimalistisch, doch unendlich kreativ, aussagekr&#228;ftig, aber dennoch ein St&#252;ck geheimnisumwoben. Alles kann, alles will unternehmerisches CD. Aber Dynamik? Tats&#228;chliche Vermitllung der Unternehmenskultur? Widerspiegeln von Mitarbeitermeinungen? Gibt es tats&#228;chlich auch - neuerdings.<span id="more-1844"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1871" title="namics-web-400" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/namics-web-400.jpg" alt="namics-web-400" /></p>
<p>F&#252;r den frischrelaunchten Internetauftritt des <a href="http://www.namics.com/"  target="_blank">IT-Dienstleisters namics</a> wurde mit gebr&#228;uchlichen Design-Konventionen gebrochen, Starre, Statik und Unflexibilit&#228;t als doch wesentliche CD-Charakteristika ins Grafik-Jenseits verbannt und stattdessen auf Reflexion, Mut und Authenzit&#228;t gesetzt. Das Ergebnis: eine dynamische Wortmarke als Portal-Header, deren Inhalt sich mit jedem Klick &#228;ndert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1872" title="namics-web-1" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/namics-web-1.jpg" alt="namics-web-1" /></p>
<p>Die Besonderheit neben der Dynamik ist der Social Application-Gedanke der Wortmarke. Der Content wird direkt vom Mitarbeiterstamm etwa &#252;ber Blogposts generiert, laut Unternehmensangaben gibt es weder Filter noch Schwarze Liste - das Vertrauen in die eigenen Leute wird also nicht nur PR-ad&#228;quat kommuniziert, sondern sogar gelebt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1873" title="namics-web-2" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/namics-web-2.jpg" alt="namics-web-2" /></p>
<p>Die Idee findet &#252;brigens nicht nur &#228;u&#223;erst gelungen als Wortmarke auf der Homepage Anwendung, sondern auch auf Visitenkarten oder Standortbeschriftungen - sozusagen als Echtzeit-Erscheinungsbild des Unternehmens. Insgesamt eine ganz gro&#223;artige Idee, wie wir finden. Oder wie das bei <a href="http://blog.namics.com/2009/06/namics_ist_mens.html"  target="_blank">euch</a> aussehen w&#252;rde:</p>
<p><strong>Gelungen. Leitgedanke. Abenteuerlich. Fortschritt. Best Practice.</strong></p>
<p>(Screenshots von der <a href="http://www.namics.com/"  target="_blank">namics-Homepage</a>)<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>

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		<title>Hamburger Zukunftsmusik</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/best-practice/hamburger-zukunftsmusik/1809</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 12:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
<category>Flash</category><category>Hamburg</category><category>Musik</category><category>Zukunft</category>
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		<description><![CDATA[<object width="200" height="161"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i0dt17KpmwU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i0dt17KpmwU&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="200" height="161"></embed></object>
<p></br></p>
Es sind noch drei Jahre. Kein Zeit-Pappenstiel also bis sich in Hamburg das Who is who der wahrscheinlich feingeistigen Musikbranche treffen wird, Politikergr&#246;&#223;en aus allen Ecken der Republik dazusto&#223;en werden, um der sicherlich als "Event of the be- ginning Millenium" auserkorenen Zelebrierungsveranstaltung beizu- wohnen, und der Hanseb&#252;rger- meister, der Ole oder wer dann auch immer, stolz wie Oskar ein rotes B&#228;ndchen zerschneidet oder eine Flasche Champus an die Fassade schmettert. Aber es sind halt noch drei Jahre, bis die <strong>Elbphilharmonie</strong> &#246;ffnet. Was ist kommunikatorisch, presse- und marketingtechnisch also zu tun, um nicht nur purer Vorfreude auf m&#246;gliches H&#246;r- und Seherlebnis, sondern exorbitanter Anspannung auf eben jenes Bauwunderwerk den Weg zu ebnen? Richtig: eine excellente Website bauen.
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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Es sind noch drei Jahre. Kein Zeit-Pappenstiel also bis sich in Hamburg das Who is who der wahrscheinlich feingeistigen Musikbranche treffen wird, Politikergr&#246;&#223;en aus allen Ecken der Republik dazusto&#223;en werden, um der sicherlich als &#8220;Event of the beginning Millenium&#8221; auserkorenen Zelebrierungsveranstaltung beizuwohnen, und der Hanseb&#252;rgermeister, der Ole oder wer dann auch immer,<span id="more-1809"></span> stolz wie Oskar ein rotes B&#228;ndchen zerschneidet oder eine Flasche Champus an die Fassade schmettert. Aber es sind halt noch drei Jahre, bis die <strong>Elbphilharmonie</strong> &#246;ffnet. Was ist kommunikatorisch, presse- und marketingtechnisch also zu tun, um nicht nur purer Vorfreude auf ein m&#246;gliches H&#246;r- und Seherlebnis, sondern exorbitanter Anspannung auf eben jenes Bauwunderwerk den Weg zu ebnen? Richtig: eine excellente Website bauen.</p>
<p><a href="http://www.elbphilharmonie-bau.de/"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1829" title="web-elbphilharmonie-1" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-elbphilharmonie-1.jpg" alt="web-elbphilharmonie-1" /></a></p>
<p>Aber nicht nur auf den wirklich ansehnlichen, informativen und umfassenden <a href="http://www.elbphilharmonie.de/"  target="_blank">Internet-Auftritt</a> sollte sich Ihr Auge, lieber Lounge-Leser, richten. Einen unbedingten Besuch ist die <a href="http://www.elbphilharmonie-bau.de/"  target="_blank">virtuelle Entdeckungsreise</a> durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Gigantenprojekts wert.  Per Zeitleiste kann sich in vergangene und zuk&#252;nftige Geschehnisse gebeamt werden: zum Kaiserspeicher als st&#228;dtisches Wahrzeichen im Jahr 1875 und den verschiedenen Stationen der Geschichte jenes legend&#228;ren Ortes im Hamburger Hafen, zu den ersten Pl&#228;nen der Elbphilharmonie sowie zum magischen Zeitpunkt ihrer Er&#246;ffnung im Jahr 2012. Bild- und inhaltlich vorbildlich aufbereitetes Material zum Gucken, Lesen und Staunen wird geboten. Der Clou steckt, das war schon bei Michael J. Fox nicht anders, in der Zukunft: Nach dem durch eine Flashanimation m&#246;glichen Rundgang durch Foyer, Plaza und nat&#252;rlich beeindruckenden Konzertsaal der Elbphilharmonie wird nicht nur der Liebhaber klassischer Musik-Hochkultur sein E-Mail-Programm &#246;ffnen, um flink Tickets f&#252;r 2012 zu ordern.</p>
<p>Bis zur Ouvert&#252;re und dem Grand Opening ziehen noch viele Wochen ins Land  und der Mozart-Freund wird noch so manchen Rotwein allein bei Plattenbeschallung genie&#223;en werden m&#252;ssen, statt sinfonische Klangfarben in jener fulminanten Kulisse erleben zu k&#246;nnen. Die Flash-Fahrt durchs k&#252;nftige Musik-Mekka bietet zur Zeit&#252;berbr&#252;ckung jedoch alles, was ein ad&#228;quater Blick in die Zukunft so braucht. Gut, eines fehlt: die Hinterlegung des Ganzen mit passender Musi. Wie w&#228;re es etwa mit &#8220;O Fortuna&#8221;? Ansonst jedoch: Alle Daumen nach oben, in Richtung Norden sozusagen.</p>
<p><a href="http://www.elbphilharmonie-bau.de/"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1830" title="web-elbphilharmonie-2" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/web-elbphilharmonie-2.jpg" alt="web-elbphilharmonie-2" /></a></p>
<p>(Bildquelle: Screenshot Homepage Elbphilharmonie)</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Beam me up!</title>
		<link>http://www.corporate-web-lounge.de/interaktiv/beam-me-up/1773</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Rettmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
<category>Flash</category><category>Portal</category><category>Sendung mit der Maus</category><category>Sound</category>
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		<description><![CDATA[Es gibt jene Online-Portale, die auf den ersten Blick so rein gar nichts hermachen: kein Flash, kein Move, kein Sound, kein Nix. Dass Websites allerdings oft erst auf den zweiten Blick sympathisch, schick und sinnvoll erscheinen, wei&#223; jeder, der sich mit offenen Augen durch die Online-Welt bewegt. Aber nat&#252;rlich gibt es auch die Kehrseite der Web-Medaille.]]></description>
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<p>Es gibt jene Online-Portale, die auf den ersten Blick so rein gar nichts hermachen: kein Flash, kein Move, kein Sound, kein Nix. Dass Websites allerdings oft erst auf den zweiten Blick sympathisch, schick und sinnvoll erscheinen, wei&#223; jeder, der sich mit offenen Augen durch die Online-Welt bewegt. Aber nat&#252;rlich gibt es auch die Kehrseite der Web-Medaille: und zwar bei Portalen, bei denen sich anf&#228;ngliche Begeisterung und<span id="more-1773"></span> enthusiastische Total-Verz&#252;ckung alsbald in Entt&#228;uschung, Verzweiflung und gar Aggressivit&#228;t verwandeln. Zu diesen geh&#246;rt meiner pers&#246;nlichen Einsch&#228;tzung zufolge das <strong>hmld-Universum</strong> (allein der Titel schon!).</p>
<p><a href="http://www.hlmd.de/index.php?fl=1"  target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1790" title="hlmd-2" src="http://www.corporate-web-lounge.de/wp-content/uploads/hlmd-2.jpg" alt="hlmd-2" /></a></p>
<p>Das dem Internetauftritt des <a href="http://www.hlmd.de/w3.php?nodeId=300"  target="_blank">Hessischen Landesmuseum Darmstadt</a> zugeh&#246;rige <a href="http://www.hlmd.de/index.php?fl=1"  target="_blank">Online-Portal-Dingens</a> bietet zun&#228;chst einmal alles, was das webaffine Auge und Ohr erfreut: einen Batzen Farben, Fotos, Bewegungen sowie akustische Ingredienzien in Form von spacigen Soundelementen. Nun macht man sich sofort den Spa&#223; des Durchklickens, zwar ohne die Spur einer Ahnung zu haben, was das Ganze soll, ist und will - aber der Learning by doing-Effekt wird sich schon einstellen. Denkt man, hofft man und irrt einfach nur.</p>
<p>Nachdem sich verschiedene Zeit-, Foto- oder sonstige Elementleisten &#246;ffnen, moven, wieder schlie&#223;en oder weitere Fensterchen heraufbesch&#246;ren, man jedoch immer noch nicht rafft, was hier nun eigentlich genau erfahren werden kann, schlie&#223;t man - schon leicht angenervt - die Quadratfensteransammlung und begibt sich zum <a href="http://webdesignblogg.blogspot.com/"  target="_blank">Hilfsmen&#252;</a>. Oder zu den FAQ&#8217;s. Selten war diese Bezeichnung &#252;brigens treffender: Kann man sich nun auch ausf&#252;hrlich &#252;ber die Idee, Kategorien und &#252;berhaupt Handhabung des Portals belesen, kehrt man nach einem erneuten Versuch, das hlmd-Universum zu erkunden, direkt wieder zu den FAQ&#8217;s zur&#252;ck (schon mehr als nur <em>leicht</em> genervt): Wof&#252;r standen jetzt nochmal die farblichen Abgrenzungen? Was bedeutet der Haken? Wie h&#228;ngen die Fenster miteinander zusammen? Man schnallt es nicht, au&#223;er vielleicht, man bleibt &#252;berdimensional geduldig, macht sich Notizen oder bittet den Tischnachbarn um Mithilfe. Zuckt auch der die Schultern, wird das Verlangen, einfach nur den Back-Button zu dr&#252;cken und dem Universum zu entfliehen, ungemein gro&#223;. Denn nicht zuletzt machen die Beats-per-Click einen irgendwie aggro. Die Klangvariationen reichen &#252;brigens von affektierten Morphger&#228;uschen bis hin zu dumpfen Klickt&#246;nen, die an die Sendung mit der Maus beziehungsweise deren Augengezwinker erinnern. Klingt komisch, ist aber so.</p>
<p>Jedenfalls scheitert auch der letzte Versuch, via der Option &#8220;Objekte ordnen&#8221; ein wenig Sinn des Web-Auftritts zu erkennen und mittelfristig etwas Content zu erhaschen, mehr als kl&#228;glich. V&#246;llig entnervt gibt man nun auf, dr&#252;ckt auf den Kreuz-Button ganz oben rechts im Browserfenster und nimmt sich vor, n&#228;chsten Sonntag ins <a href="http://webmuseen.de/"  target="_blank">st&#228;dtische Naturkundemuseum</a> zu gehen. Da wei&#223; man, was man hat - zwar keine Flashs und Morphs, daf&#252;r soliden Erkenntnisgewinn.</p>

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