Kindergarten oder was?
Dezember 2007 | Meinung von Joerg Petzold | Neue Artikel per Mail erhaltenMaskottchen bilden oft die Basis für Motivations- oder Werbekampagnen. Unvergessen zum Beispiel: Walross Antje vom NDR. Die Dame brachte alles mit, um öffentlichkeitswirksam durchzustarten: Humor, Knuddelfaktor, altersunabhängige Akzeptanz in der Zielgruppe, Sex-Appeal und Branding-Kompatibilät. Guckst du hier:

Da wird doch selbst der ärgste aller Marketinghardliner weich. A propos weicher Keks: Die Maskottchen für Olympia 2010, namentlich Sumi, Quatchi und Miga, haben augenscheinlich ebensolchen. Die Zwitterwesen, halb japanisches Kampfmonster, halb Happy-Tree-Friend, sind offensichtlich eine Ausgeburt des Web-Purgatoriums, können singen, tanzen, mit ihren Superkräften pro Stunde 700 ha kanadischen Wald recyclen und lassen sich fantastisch in Online-Games einbinden. Schön und gut, und nach anfänglichem Argwohn macht sogar der interaktive Teil des Olympia-Portals etwas Spaß (mein bester Maskottchen-Freund ist laut Test übrigens Miga). Aber ständig dieses Gebrabbel…

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Web Lounge



nichts gegen die neuen olympiameister…die haben es echt drauf :o) und können wahrscheinl besser recyclen als manch andere. und warum nicht auch mal solche charaktere als maskotchen für ein sportliches ereignis, machts doch gleich viel persönlicher..
mein favorite is übrigens quatschi, allein schon wegen dem namen