Wer hilft Frosta?
August 2008 | Meinung von Tina Neundorf | Neue Artikel per Mail erhaltenFertiggericht-Fans als Marketingberater. So oder so ähnlich könnte man die Idee eines aktuellen Posts im Frosta-Blog beschreiben.
Wie vermarkte ich mein neuestes Produkt - den mietbaren Snack-Automat für das Büro, richtig? Das ist es, was der Hersteller von gefrostetem Bami Goreng gewissermaßen gerade die allgemeine Tiefkühlgemeinschaft seines Firmenblogs fragt. Die vorgeschlagenen Marketingstrategien für dieses sogenannte “Büro-Bistro” sind, wie zu erwarten, mal mehr und mal minder produktiver Art.
Ob die im Gerät integrierten Mikrowellen mit ihren gesundheitsgefhrdenden Strahlen nicht zu ungesund sind und so ein ach so gesundheitsfördernder Dampfgarer nicht viel besser und toller wäre, wird da diskutiert. Oder ob es diese Automaten auch mit Menüs eines anderen namhaften Fertigfutterproduzenten gibt, woraufhin dessen Essen als Mix von Pfützenwasser, Gouda und Nudeln bezeichnet wird. Das sind nur einige der hilfreichen “Lösungsvorschläge”, die hier angeboten werden.
Naja, wenigstens manche der potentiellen Marketingberater scheinen das Problem dann doch etwas ernster zu nehmen und raten den Leuten von Frosta ganz einfach ein paar Vertriebsprofis einzustellen. Applaus für diesen oberschlauen Einfall!
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