SYNAXON 2.0
Januar 2009 | Meinung von Tina Strobel | Neue Artikel per Mail erhaltenFrank Roebers von SYNAXON hat zu Jahresbeginn ein Zwischenfazit im Blog geschrieben zum Einsatz von Web 2.0-Applikationen in der eigenen Unternehmenskommunikation - und kommt darin zu durchweg positiven Ergebnissen.
Bemerkenswert sind die Offenheit und die flachen Strukturen mit denen bei SYNAXON auf Unternehmensebene und auch darüber hinaus kommuniziert wird. 2006 startete das Unternehmenswiki mit der Besonderheit, dass nicht nur jeder alles sehen, sondern auch jeder alles ändern kann. Was in vielen Unternehmen (immer) noch vor allem Misstrauen, Skepsis und Angst vor Missbrauch weckt, funktioniert bei SYNAXON anscheinend sehr gut. Und auch bei all den anderen nach und nach eingeführten Applikationen vetraute SYNAXON auf die Vorteile der Offenheit und Zusammenarbeit und wurde nicht enttäuscht.
Doch trotz dieser vielen Erfolge, die SYNAXON mit dieser Strategie schon verbuchen konnte, bleibt man keineswegs stehen, sondern strebt noch hehrere Ziele an: Nach dem Vorbild von Ubuntu soll es irgendwann soweit sein, dass die nichtöffentliche Kommunikation gänzlich unerwünscht ist.
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